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Reiseführer - Santiago de Cuba, Kuba
Der höchste Berg Kubas, der Pico Real del Turquino, befindet sich in der Provinz Santiago de Cuba und ist Teil des Sierra Maestra Gebirges. Die Landschaft hier ist sehr zerklüftet.

Neben Tabak- und Zuckerproduktion ist Santiago de Cuba berühmt für seine Rolle die es in der Geschicht der Revolution gespielt hat. Es bildet einen Teil von Oriente, eine der drei Provinzen während der Kolonialherrschaft, auch bekannt als Wiege der Revolution.

Heute zieht es auch dank der schönen landschaftlichen Kulisse immer mehr Touristen an.
Baconao Park
Der Park erhielt seinen Namen von einer Geschichte, laut der ein Baum namens "Bacona" einen jungen Eingeborenen verzauberte, sodass er auf den Muscheln der Lagune Lieder spielen konnte. Diese Gabe wurde, als der Junge starb, auf die Bäume übertragen.

Der Park selbst ist ideal für Freizeitaktivitäten und um die unberührte Natur zu genießen.
Caleton Blanco
Caleton Blanco, ist wie er Name schon sagt, eine Region mit sandigen weißen Flächen. In dieser Region finden Sie keine großen, weitläufigen Strände, aber das ist das, was sie so besonders macht. Auf der einen Seite liegt das Meer auf der anderen das Sierra Maestra Gebirge.
Chivirico
Chivirico ist ein malerisches Städtchen mit ca 15 000 Einwohnern an der Südküste Kubas. In den kleinen Gassen wird alles verkauft, was in der Gegend produziert wird.
Contramaestre
Die Stadt und Gemeinde Contramaestre liegt an der Hauptstraße in der Mitte zwischen Santiago de Cuba und Bayamo. Die Gemeinde hat eine Bevölkerung von etwa 100.000.

Der Name Contramaestre bedeutet "Vorarbeiter, Mitglied der Bürgerwehr oder Vorsteher der Fabrikarbeiter", aber die Provinz wurde in diesem Fall nach Fluss Cauto benannt, der hier im 16. Jhd entsprungen ist und Rio Contramaestre genannt wird.

Die empfohlene Route zum Hotel Villa El Salton ist über die neue (2010) erbaute Straße von Contramaestre Stadt aus.
El Cobre
15 km westlich der Stadt ragt dieses Heiligtum aus der Landschaft auf wie eine fehlplazierte Disneyrequisite.

In der Stadt gibt es nicht viel mehr zu sehen als die Kirche.

Sollten während Ihres Besuchs hier Kinder versuchen, Ihnen "Diamanten" zu verkaufen, lassen Sie sich gewarnt sein, das es sich hierbei nur um ein Abfallprodukt des örtlichen Bergbaus handelt, nämlich um Pyrit, Schwefel- oder Eisenkies.
La Mula & La Plata & Las Cuevas
La Mula liegt am Ursprung des Flusse Rio La Mula (auch bekannta als Rio Turquino) an Kuba's Südküste 124km westlich von Santiago de Kuba. Bei La Mula befindet sich auch das Sierra Maestra Gebirge, das bis zu 1974km hoch ist. Im Süden von La Mula befindet sich die Cayman Mulde. Der Meeresgrund fällt hier abrupt auf 7686m ab. Am Grund befindet sich der tiefste und heißeste Vulkanschlot der Welt.

Aber in nur 15 Metern Tiefe und 30 m vom La Mula Strand entfernt, können Schnorchler ein Schiffwrack der spanischen Navy Giuseppe Garibaldi finden, ein bewaffnetes Schiff der Christobal Colon Flotte (1897).

Der Fluss Rio La Plata gibt beiden Giebten den ihren Namen, sowohl der Siedlung, La Plata, an seinem Mündung, als auch der Comandancia La Plata, bei seiner Quelle.

La Plata war der Ort, an dem Fidel Castro's Revulutionsarmee ihre ersten Siege gegen die Batista Regierung feiern konnte, am 17. Januar 1857. Das Museum de la Plata ist von Dienstag bis Samstag für $1 CUC geöffnet.

Das Comandancia General La Plata war Fidel Castro's Rebellenzentrum ab 1958. Die noch erhaltenen Holz-Cabins sid heutzutage gut auf eeinen Weg von Alto de Naranjo, hoch über dem Hotel Villa Santa Domingo zu erreichen. Das Hotel kann nur per Auto vom Norden aus, der Granma Seite, erreicht werden.

Las Cuevas und sein Touristenzentrum liegen zwischen La Mula & La Plata und es ist der Startpunk von tollen Wanderwegen zu Kuba's höchsten Berg, dem Pico Cuba (1872m) und Pico urquino (1972).
Santiago de Cuba Stadt
Kubas zweitgrößte Stadt ist zwar heiß, hügelig und strapaziös doch gleichzeitig ist sie auch verführerisch träge. Erbaut auf einer Reihe von die Bucht überblickenden Hügel und mit dem Sierra Maestra Gerbirge im Rücken ist Santiago de Cuba sicherlich eine der malerischten Großstädte. Die bergauf-bergab führenden farbenfrohen Straßen machen einen Spaziergang durch die Stadt, wenn auch reizend, doch auch sehr ermüdend.



Santiago Stadt ist hat eine einzigartige Schwingung, es ist ein Melting Pot, die Einwohner sind eine Mischung aus Spaniern, Franzosen aus Haiti und eine große Anzahl an Afrikanern und alle sind sehr freundlich. Das größte für Sie ist die Musik und der Tanz.



Santigao hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, interessante Museen, Gebäude und Plätze, wie z.B. Moncada Barracks, Emilio Bacardi Museum, die Kathedrale, Morro Burg, La Maison und Calle Heredia

Siboney
Siboney ist ein sehr beliebter Ort bei Kubanern und daher auch der beste, um Leute zu treffen und kennenzulernen.

Der Strand selbst jedoch besteht aus schwarzem Sand und ist nicht gerade ansprechend.

Die Hügel um das Dorf waren früher eine Hochburg für Anti-Batista Rebellen.
Sigua
Etwas 18 km Fahrt entlang der Ostküste bringt einen nach Sigua, einer Stadt/Urlaubsgebiet. Hier machen hauptsächlich Kubaner Urlaub. Dies garantiert einen herzlichen Empfang und für ein paar Dollar fangen Ihnen die Einwohner auch schonmal Ihren Fisch fürs Abendessen.
Reiseführer nach Provinz
UK Verkauf :: Audrey :: +44 20 7498 8555 oder 0800 298 9555
USA & Kanada Verkauf :: Jeffery oder Bastien :: Gebührenfrei 888 361 9555
Havanna Touristen-Information :: Idelsis :: +53 7 863 9555
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